Astrophysik

©2004 Autor: Michael Köchling
 



Ein Geniestreich von Albert Einstein!

Es ist sicher unbekannt, was Albert Einstein zu seiner Formel E = mc2 veranlasst hat, doch es muss ein logischer Schritt gewesen sein. Tatsächlich gab es schon die Formel E = 1/2mv2. Diese Formel hatte sich durchaus bewährt und ein wissenschaftlicher Versuch von mir, hat diese Formel exellent bestätigt. Wenn also schon mathematisch alles korrekt war, so zeigt letztere Formel uns die geschwindigkeitsabhängigen Energiewerte. Setzen wir dabei als Geschwindigkeit c - Licht ein, so erhalten wir exakt den halben Wert von E = mc2. Was können wir daraus schliessen?
Wir wissen, E = mc2 ergibt den rein theoretischen Energiewert, welcher in einem Stück Materie steckt. Und sie ergibt die Energiewerte von Massen bei Lichtgeschwindigkeit, welche damit doppelt so gross werden, wie bei der klassischen Formel. Um diesem relativistischen Effekt bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten Rechnung zu tragen, musste eine entsprechende Formel eingeführt werden.



Der Grund hierfür ist ein zunehmender Widerstand bei Geschwindigkeiten größer etwa 30% der Lichtgeschwindigkeit. Dieser wächst bei proportional zunehmender Geschwindigkeit im Quadrat und gleicht somit dem Widerstandsbeiwert der Luft (Cw - Wert). In anderen Worten: Es entsteht im Vakuum des Weltalls ein vergleichbarer Widerstand. Dieser Widerstand konnte bei Beschleunigerexperimenten einwandfrei verifiziert werden. Schon damals hatte man deshalb angenommen, und auch weil man annahm, dass das Licht zu seiner Ausbreitung eines Mediums bedurfte, dass das Weltall mit einem unsagbar dünnem Medium (dem Äther) angefüllt sei.
Und obwohl der Widerstand real war, wurde aufgrund der Michelson - Morley - Versuche, bezüglich der Lichtgeschwindigkeit, ein Medium ausgeschlossen. Hierbei wurde versucht, die Eigenbewegung der Erde im "Äther" nachzuweisen. Unsere Erde bewegt sich mit 29.8km/s um die Sonne. Es hätten entsprechende Differenzen der Lichtgeschwindigkeit beim Blick in Bewegungsrichtung oder entgegengesetzt entstehen müssen.
Tatsächlich wurde nur ein Unterschied von etwa 8km/s festgestellt. Michelson meinte hierzu, der Versuch sei falsch angelegt gewesen und das Ergebnis wurde der Ungenauigkeit der Apparatur angelastet. Dies hinderte die Wissenschaftler jedoch nicht daran, auch weiterhin den Widerstand in ihren Berechnungen zu berücksichtigen. Sie rechnen daher mit einem Medium, welches es offiziell nicht gibt!
Betrachten wir nochmals die beiden Werte und vergleichen. Bei Lichtgeschwindigkeit ergibt sich immer das Verhältnis 1 : 1 . Damit beinhalten die beiden Formeln das dritte Newton´sche Gesetz : actio = reactio




Eine Kraft erzeugt stets eine gleich große Gegenkraft. Tritt dieser Fall ein, so kann man die Masse unmöglich weiter beschleunigen, weil die Gegenkraft automatisch mitwächst. Aus diesem Grund kann nichts schneller als das Licht sein. Wellen sind ohnehin nicht schneller und jegliche Materie findet hier ihre Grenze. Ganz gleich, wie viel Energie investiert wird, der Widerstand wächst mit und verhindert eine weitere Beschleunigung.


In der Astrophysik ist vieles möglich, doch sollte es stets mit den natürlichen Bedingungen vereinbar sein.

zurück zur Hauptseite