Astrophysik

©Mai 2015 Autor: Michael Köchling
 



Mein (unser) Universum!

In diesem Artikel stelle ich Ihnen eine Version meines Universums dar! Diese Version ist eine Theorie, die auf vielen Fakten basiert und der Realität mit Sicherheit sehr nahe kommt. Allerdings soll sie der Anregung dienen und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Dies wäre zu vermessen von mir. Andererseits bin ich damit bestimmt auf gutem Wege, auch wenn ich nicht die kosmologische Antwort auf den Beginn des Universums liefern kann. Aber wer könnte das schon? Für uns spielt es keine Rolle, ob es eine Schöpfung oder eine Entstehung war. Allein die Tatsache der Existenz ist wichtig, denn daraus resultiert unsere eigene Existenz und wir können Fragen stellen!
Schon mehrmals hatte ich Sie auf verschiedene Auswirkungen der Gravitation hingewiesen, doch nun möchte ich ihnen die Gesamtkonzeption darstellen. Darin werden Sie erkennen, dass tatsächlich alles funktionieren kann und keine Fragen offen bleiben.
Hierzu muss ich Sie zurück in das 18. und Anfang des 20. Jahrhunderts führen. In den Jahren 1747 bis 1756 schuf Georges Louis le Sage die Theorie der Gravitonen. Dies sollten das Weltall füllende Teilchen sein, die überall herumflogen und Druck auf jegliche Materie ausüben sollten. Es wurde dabei davon ausgegangen, dass zwischen zwei Materieansammlungen eine Schattenzone entsteht, weshalb die Objekte aufeinander zudrifteten. Diese Theorie ist so nicht haltbar, weil sie verschiedene Vorgänge nicht berücksichtigt. Zum Beispiel erklärt sie nicht, wie Sterne und Planeten entstehen können, wenn es noch keine Materieansammlungen gibt und der ganze Raum nur mit Gravitonen angefüllt wäre. Ebenso erklärt sie nicht die massenabhängige Schwerkraft.
Ungeachtet dieser Tatsachen hat diese Theorie dennoch dazu geführt, dass ich sie in Erwägung zog, wenngleich unter etwas geänderten Voraussetzungen. Dabei zeigte sich, dass es sich um neutrale Teilchen handeln musste, denn wenn das ganze gefüllte Universum eine elektrische Ladung besäße, so müsste es unendlich expandieren, weil sich die Teilchen bei gleichen Ladungen gegenseitig abstoßen und andererseits sie nur mit einer gegensätzlichen Ladung in den Elementarteilchen reagieren könnten. Sind die Gravitonen hingegen neutral, so können sie sowohl mit negativ, wie auch positiv geladenen Teilchen reagieren. Und wie ich schon beschrieben hatte, besteht zwischen unterschiedlichen Ladungen ein Potenzialunterschied, welcher, wenn auch gering, anziehend wirkt. Noch geringer ist diese Anziehungskraft zwischen neutral und negativer oder positiver Ladung, weshalb die Gravitation im Universum die schwächste aller Kräfte ist! Hinzu kommt, dass diese Anziehungskräfte nur auf sehr kleine Umfelder wirken, da sie nur wenige Elektronenvolt Unterschied betragen.
Doch noch einmal zurück ins 20. Jahrhundert. Zu jenem Zeitraum um 1920 schufen Albert Einstein und seine damaligen maßgeblichen Kollegen das für uns heute geltende Weltbild. Ehemals waren diese Herren ebenfalls der Ansicht, dass es ein alles füllendes Medium im Universum geben müsse, damit die Wellen des Lichtes und alle anderen Wellen des elektromagnetischen Wellenspektrums sich im Weltall ausbreiten konnten. Die Versuche von Michelson und Morley konnten jedoch diesbezüglich kein Medium nachweisen, weshalb man diese Theorie verwarf und dies, obwohl Albert Einstein behauptet hatte:

„Ein Energietransfer ist ohne Materie nicht denkbar!“

Damit sagte er aus, dass jegliche Wellen zu ihrer Ausbreitung ein geeignetes Medium benötigen. Nur aufgrund der fehlgeschlagenen Versuche ein solches Medium nachzuweisen, war er unter Zugzwang. Hierbei kam er auf die Idee, dass die Gravitation eine Eigenschaft des Raumes sein könnte, wodurch er gekrümmt wird. Auf diesen Überlegungen basierten dann seine vielen Raumzeitkrümmungen. Eine bemerkenswerte, aber nicht sehr logische und nachvollziehbare Idee. Der Wissenschaft kam diese Auslegung jedoch recht, denn sie beinhaltete etwas, was nicht jeder verstehen konnte. Im Gegensatz dazu wäre jedem klar, dass Wellen sich durch ein Medium bewegen.
Jedenfalls hatte Albert Einstein vordem bezüglich eines Mediums vollkommen recht, denn die heutigen Wissenschaftler gehen wieder davon aus, dass es sowohl „Dunkle Materie“ wie auch „Dunkle Energie“ gibt, was nichts anderes bedeutet, dass nur die Bezeichnungen geändert wurden.
Nun - in gewisser Weise stellt ein allseits in Materieobjekte strömendes Medium, wie die Gravitonenströmungen ebenfalls Raumkrümmungen dar. Aus diesem Grund behält Albert Einstein eingeschränkt recht. Seine Genialität bestand eben darin, dass seine Beschreibungen immer in gewisser Weise zutrafen, wenngleich er es nicht direkt verständlich darstellte. Bei ihm, wie auch bei mir, wird das Licht durch diese Raumkrümmungen (Strömungen) abgelenkt, denn es handelt sich gleichsam um das Medium zur Ausbreitung der „Elektromagnetischen Wellen“, also des Lichtes. - Und wie ich Ihnen schon früher darstellen konnte, handelt es sich bei diesen Wellen um ebenfalls rein mechanische Wellen, die durch keine elektrischen oder magnetischen Felder beeinflusst werden können. - Diese Wellen lassen sich alle nur mit mechanischen Mitteln beeinflussen und sie ändern wie alle anderen Wellen auch, ihre spezifische Geschwindigkeit in Medien mit unterschiedlichen Dichten.
Aus diesem Grund wird das zu uns kommende Licht durch die Gravitonenströmungen geringfügig abgelenkt, wenn es an fernen Sternen oder Galaxien vorbeikommt. Hierdurch entstehen die bekannten Effekte, wie der Einstein - Ring, oder das Einstein - Kreuz und ähnliche Verformungen von weit im Hintergrund stehenden Galaxien, wenn deren Licht an im Vordergrund stehenden Galaxien vorbei zu uns kommt.
Andererseits ermüdet das Licht und wird daher rotverschoben, wenn es über Distanzen von Millionen bis Milliarden Lichtjahren seinen Weg zu uns nimmt, weil es die Masse der vielen Gravitonen auf seinem Weg bewegen muss. Dies wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Expansion des Universums vortäuschen. Immer wenn Wellen durch ein Medium sich bewegen, welches verschiedensten inneren Strömungen unterliegt, kommt es zu Rotverschiebungen, indem die Wellenlängen gestreckt werden. Hinzu kommt, dass Masse bewegt werden muss, welche sich ebenfalls über große Distanzen in gleicher Weise bemerkbar macht.
Ein weiterer beunruhigender Effekt entsteht, wenn die Gravitonen in den vielen Materieansammlungen im Universum gebunden werden. Ich möchte diesen Vorgang Kondensation der Gravitonen nennen. Richtig genommen werden sie in Druck und damit in Wärme umgewandelt, wenn sie durch die elektrostatische Anziehungskraft in die Materieansammlungen hineingezogen werden. Damit verbunden wäre eine Abnahme der Gravitonen im Universum, wodurch die Schwerkraft im Laufe der Millionen bis Milliarden Jahre abnimmt. Dies ist ein Vorgang, der für unsere kurzen Lebensspannen nicht nachweisbar ist. Für das Universum hat dieser Vorgang jedoch Konsequenzen, denn dadurch entfernen sich alle Objekte zwangsläufig voneinander, da die Anziehungskräfte zwischen den Objekten abnehmen. Dies bedeutet aber keineswegs, dass sich daraus resultierend das Universum selber ausdehnen muss, nur weil der statische Druck darin nachlässt.
Mittels der Hubble - Konstante können wir diesen Vorgang des gegenseitigen Entfernens beschreiben. Danach entfernt sich jährlich der Mond von der Erde um 3 cm bis 4 cm und unsere Erde von der Sonne um zirka 6 cm. Letztgenannter Wert stimmt nachdenklich, denn er entspricht nicht genau der Hubble - Konstante von zirka 72 km/s +- 3 km/s pro Mpc (1 Megaparsec = 3,2615 Millionen Lichtjahre).
Hierzu bedarf es einer Erklärung, denn obwohl unser Stern Sonne jede Sekunde 6 bis 7 Millionen Tonnen an Masse durch den Sonnenwind verliert, soll deren Masse dennoch leicht zunehmen. Dies ist durch die einströmende Masse der Gravitonen zu verstehen, welche an ihrer gesamten Oberfläche mit etwa 617,7 km /s einströmen, denn dies ist die Entweichgeschwindigkeit an ihrer sichtbaren Oberfläche. Mit der dadurch einströmenden Gravitonenmasse erhält sie ihre Energie, um mehrere Milliarden Jahre in der uns bekannten Stärke zu leuchten und gleichzeitig erhält sie dadurch ergänzende Masse. Hinzu kommen dann noch die Massen der in die Sonne stürzenden Kometen und Planetoiden. In gleicher Weise erhalten alle Sterne dieser Größe und auch kleinere Sterne ihre Energie. Erst Sterne mit entsprechend größeren Massen, können aufgrund ihrer Innentemperaturen Fusionsprozesse erzeugen. Dazu sind über 100 Millionen Kelvin erforderlich, wogegen in unserer Sonne nur knapp 15 Millionen Kelvin im Kernbereich vorkommen. In ihrem Kernbereich befinden sich aber vorwiegend schwere Elemente und Helium, die weit höhere Temperaturen zu Fusionen benötigen. Obwohl unsere Wissenschaftler davon ausgehen, dass durch sogenannte Tunneleffekte dennoch Fusionen stattfinden sollen, stellten sie fest, dass es ein Strahlungsdefizit bei unserem Stern gibt, weshalb die abgegebene Strahlungsmenge nicht durch Fusionsprozesse allein erklärt werden kann. Wie der Wert der Überschussstrahlung zustande kommt, wurde bis dato nicht dargestellt. Es gab dafür allerdings mehrere Erklärungsansätze: Es sollen Schallwellen dafür verantwortlich sein, oder verdrillte Magnetfelder, wenn sie kollabieren.
Kommen wir nun zu den Sternen, die mehrheitlich keine Fusionsprozesse erzeugen können und dennoch teils viel länger als unsere Sonne existieren. Schon für unseren Stern konnte ich Ihnen darstellen, dass darin keine Fusionen stattfinden können und die Sonne auf andere Weise ihre Strahlungsenergie bereitstellen muss. Noch viel krasser fällt es bei den Roten und Braunen Zwergsternen ins Gewicht. Sie sollen durchweg viel älter als unsere Sonne werden. Wie ich in der vorigen Ausgabe unserer Vereinszeitschrift, der Weltallkunde, über den Stern Kepler 444 berichten konnte, soll dieser Stern schon 11,2 Milliarden Jahre existieren. Das Problem dabei besteht darin, dass in noch kleineren Sternen als unserer Sonne überhaupt keine Fusionen ablaufen können. Woher erhalten diese Sterne also ihre Energie, die sie die vielen Milliarden Jahre leuchten lässt. Diese Frage hat uns die Wissenschaft noch nicht beantwortet und es ist zu befürchten, dass sie es auch nicht kann. Ganz anders hingegen in meinem Universum, worin die Materie ihre Energie durch die einströmenden Gravitonen erhält. Hinzu kommt, dass so kleine Sterne einen vergleichbar geringeren Sternenwind erzeugen, wodurch weniger Elektronen verloren gehen. Dadurch laden sich ihre Kerne viel langsamer statisch positiv auf und nur ab und zu kommt es zu starken Entladungen der in den Millionen Jahren aufgeladenen Kernbereiche. Diese Ausbrüche sind dann allerdings gewaltig, weil die kleineren Massen dieser Sterne dem gewaltigen Innendruck weniger Widerstand entgegensetzen können. Ihre Helligkeiten steigen dann kurzzeitig auf das Hundert- bis Tausendfache ihrer normalen Helligkeit. Zuletzt in unglaublicher Stärke gesehen am 25. April 2008 im Sternbild Eidechse in nur 16 Lichtjahren Entfernung. Es handelte sich um den Roten Zwerg EV Lacerta ( oder Gliese 873 ), der den größten bis dahin registrierten Ausbruch eines Roten Zwerges aufwies. Dieser Stern soll noch sehr jung sein und sein Alter soll nur 300 Millionen Jahre betragen. Seine Helligkeit beträgt gerade mal 1% der Sonnenhelligkeit und er hat nur 0,35 Sonnenmasse. Laut Aussagen von Wissenschaftlern waren solch starke Strahlungsausbrüche bisher nur von Neutronensternen bekannt.
Auch hierbei sollen verdrillte Magnetfelder durch Kurzschlüsse den Strahlungsausbruch verursacht haben.
Viel besser ist es daher bei Sternen der Größe unserer Sonne, die immer wieder in kleineren Kernexplosionen ihre Ladungsüberschüsse abgeben, was aber nicht bedeutet, dass wir auf Ewigkeit vor einem Gigaausbruch verschont bleiben.
Für unsere Erde hätte ein solcher Ausbruch verhängnisvolle Auswirkungen! Ein Artensterben von über 90% wäre die Folge und es würde viele Millionen Jahre dauern, bis sich das Leben auf der Erde neu etablieren könnte.
Kommen wir nun zum Beginn unseres Universums. Es wäre vermessen zu behaupten, so wäre es gewesen, doch was wirklich ganz am Anfang bestand, kann niemand wissen, denn keiner hat es gesehen. Spekulationen und Theorien gibt es genug, dennoch möchte ich eine Variante hinzufügen, die tatsächlich stattgefunden haben kann.
Etwas muss dazu geführt haben, dass es ganz am Anfang eine riesige Masse gab und darum herum war das junge Universum angefüllt mit Gravitonen. Man könnte es beinahe als ein kosmisches Ei ansehen. In der Mitte ein Dotter und darum eine Hülle aus Eiweiß. Der Dotter wurde durch die einströmenden Gravitonen in Form gehalten.
Die zur Masse strömenden Gravitonen wurden angezogen, wobei sie jedoch nicht alle in die Masse stürzen konnten, da sie durch elektrische und magnetische Felder der Masse aufgeladen und daraufhin an deren Polen abgestrahlt wurden. Hierdurch kam es zu ersten Verdichtungen der nun geladenen Partikel und erste Atome und andere Kernbausteine entstanden. Langfristig nahm dadurch die Gravitationsstärke im jungen Universum immer mehr ab, weil immer mehr Gravitonen zu solchen Teilchen gebacken wurden. Dies ging so weit, bis der Druck der Gravitonen so stark abgenommen hatte, dass die Ursprungsmasse in viele Bruchstücke zerfiel. Möglicher Weise war es kein Urknall, sondern eher ein Zerbröseln der äußeren Schichten, weil sie nicht länger durch die Gravitation gebunden werden konnten. Die nun immer kleiner werdende zentrale Masse musste sich daraufhin auflösen, denn die beständig geringer werdende Gravitationskraft tat ein Übriges.

Anmerkung:

„Ich gehe davon aus, dass seit dem Beginn des Universums, sich die Gravitation auf die oben beschriebene Weise um zirka 50% reduziert hat!“

Dies entspricht auch einer Meldung von Wissenschaftlern der Südsternwarte. Sie stellten fest, dass in den vergangenen Milliarden Jahren sich die Strahlungsenergie im Universum halbiert hat. Über 200.000 Galaxien hat man zu dieser Studie vermessen!
Der von mir beschriebene Vorgang setzte sich in den folgenden Milliarden Jahren fort und die Bruchstücke zerfielen in immer kleinere Teile, die sich bei weiterer Abnahme der Gravitation voneinander entfernten. Diese Bruchstücke waren die Kerne der daraus entstehenden Galaxien, denn je weiter die Gravitation abnahm, konnten diese sogenannten „Black Holes“ sozusagen verdampfen und es entstand weitere Materie in Form von Kernteilchen, woraus die ersten Sterne entstanden. Es dauerte 2 bis 4 Milliarden Jahre bis auf diese Weise die ersten Galaxien entstehen konnten.
Als direkten Beweis ist hierfür anzusehen: Wissenschaftler stellten fest, dass das Universum anfangs langsamer expandierte und im Laufe der folgenden Milliarden Jahre diese Expansion immer schneller abläuft. Dies ist verständlich, wenn die Dichte der Gravitonen abnimmt, in dem immer mehr davon in Masse gebunden werden.
Sicher erinnern Sie sich!? In der Weltallkunde Winter 2014 / 2015 berichtete ich auf Seite 8 von einer noch relativ jungen Galaxie, welche gerade erst von unseren Wissenschaftlern entdeckt wurde. Darin befindet sich ein „Black Hole“ welches etwa 15% der Gesamtmasse dieser Galaxie ausmachen soll und im Verhältnis zur Größe der Galaxie viel zu groß ist! Man hatte keine Erklärung dafür, wie sich ein derart großes „Black Hole“ in einer so kleinen und noch dazu besonders jungen Galaxie bilden konnte. Dafür war die Zeit nach wissenschaftlichen Maßstäben und Modellrechnungen einfach zu kurz!



Eine weitere Meldung hinsichtlich der oben genannten Ausführungen erfolgte am 13. Mai 2015 im Internet unter : https//de.nachrichten.yahoo.com/astronomen-entdecken-mysteriöse-art-sternhaufen

In einer Riesengalaxie haben Astronomen der Europäischen Südsternwarte (ESO) eine neue Art von Sternhaufen entdeckt. Die Sternhaufen sehen wie normale Sternhaufen aus, beinhalten jedoch viel zu viel Masse bezüglich ihrer Helligkeit. Darunter befinden sich viele Kugelsternhaufen, die zu den ältesten Objekten im Universum zählen und diese haben fast die ganze Entwicklung von Galaxien bis heute überlebt.
Mit dem VLT ( Very Large Telescope ) in Chile fanden sie erste der beschriebenen Objekte bei der Riesengalaxie Centaurus A . Centaurus A ist die der Milchstraße nächst gelegenen ellyptische Riesengalaxie.
Angenommen wird, dass sich in den Sternhaufen entweder große Anteile an Dunkler Materie befinden, oder dass dort große Black Holes vorhanden sind. Allein die Gravitationswirkungen zeigten, dass sich in ihnen Derartiges verbergen muss.


Quelle: Centaurus A von Franz - Josef Gilles in Namibia mit 8" Newton + Komakorrektor

Beide Möglichkeiten sind jedoch für die Wissenschaftler ein Rätsel!
Mit den von mir oben beschriebenen Vorgängen ist dies jedoch leicht zu erklären. Danach hatte es keinen riesigen „Big Bang“ gegeben, sondern es war eher ein vielfaches Zerfallen in immer kleinere Bruchstücke, woraus dann im Laufe der Zeit die Galaxien entstanden. Inzwischen wurde nämlich festgestellt, dass jede größere Galaxie ein immenses „Black Hole“ beinhaltet, wovon einige sehr aktiv ihre Umgebung beeinflussen. So also kann es geschehen sein! Was jedoch davor bestand, kann wirklich niemand sagen. Jedenfalls ist es vermessen anzunehmen, dass alles aus einer konzentrierten Masse in der Größe eines Protons entstanden sein soll. Der Raum des Universums war jedenfalls schon vorhanden, denn worin sollte sich das junge Universum ausdehnen. Demnach müsste es einen noch viel größeren übergeordneten Raum gegeben haben. Darin könnte es dann sogar noch weitere Universen geben, was wir aber niemals in Erfahrung bringen werden. Schon unser Universum ist für uns nicht überschaubar!
Doch wie immer das Beste zum Schluss:
In unserem (meinem) Universum ist keine „Dunkle Energie“ und auch keine „Dunkle Materie“ erforderlich, denn die Gravitonen beinhalten diese Energie und Masse gleichermaßen. Nimmt deren mittlere Dichte im Laufe der Äonen ab, so müssen sich zwangsläufig alle Objekte im Universum voneinander entfernen, weshalb keine „Negative Gravitation“ benötigt wird.
Ebenso ist keine Antimaterie erforderlich! In diesem Universum gibt es nur die neutralen Massen und positiv oder negativ geladene Massen. Damit sind alle Grundvoraussetzungen erfüllt! Wenn also tatsächlich Positronen (positiv geladenen Elektronen) oder Antiprotonen (negativ geladenen Protonen) erzeugt werden können, so sind sie wider der Natur und weder erforderlich noch lange existent.
Unser Universum ist wirklich sehr gut durchdacht und alles funktioniert darin nur deshalb, weil es so elegant konstruiert ist - oder wurde! - Geht man jedoch von den heutigen Annahmen aus, so bewegen sich die am weitesten entfernten Galaxien schon mit schnellerer Geschwindigkeit von uns fort, als der des Lichtes. Damit aber müsste sich das Universum an seiner Peripherie ebenfalls mit Überlichtgeschwindigkeit, oder sogar mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit ausdehnen, was nicht nachvollziehbar ist.

Und dann ist da noch die Frage: „Wer hat das „Kosmische Ei“ geschaffen?“
Dies gleicht der Frage: „Was war zuerst, die Henne oder das Ei?

Damit sind wir wieder am Anfang angekommen, denn entweder musste Jemand das Ei, oder die Henne schaffen, damit das Universum seinen Anfang nehmen konnte.

- „Ganz gleich von welcher Seite wir es betrachten, wir kommen immer zum gleichen Resultat!“ -


In der Astrophysik ist vieles möglich, doch sollte es stets mit den natürlichen Bedingungen vereinbar sein.
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