Astrophysik

©2013 Autor: Michael Köchling
 



Das für uns wichtigste Objekt im Weltall:
"Unsere Erde!"

Sicher sind Ihnen allen die Projekte „Biosphäre I“ und „Biosphäre II“ noch in guter Erinnerung! Es ging damals darum zu erfahren, ob es möglich ist unter einer geschlossenen Kuppel mit den natürlichen darin vorkommenden Ressourcen auf einem anderen Planeten überleben zu können, welcher nicht die Lebensbedingungen unserer Erde aufweist. Man dachte dabei in erster Linie an den Mars oder den Mond. Sie alle kennen das Ergebnis: Nach etwa einem halben Jahr musste das Projekt vorzeitig abgebrochen werden.

Ich möchte Ihnen in Erinnerung rufen, was damals geschehen war. Schon nach der relativ kurzen Zeit von einem halben Jahr war der Sauerstoffgehalt in der Kuppel derart stark abgebaut worden, dass er nur noch die Dichte wie in 5000 m Höhe aufwies. Die daraufhin folgende wissenschaftliche Untersuchung ergab, dass die Bodenmikroben den größten Teil des Sauerstoffs verbraucht hatten und dieser in CO2 gewandelt wurde. Mit dieser Entwicklung hatte man bei der Planung des Experiments nicht gerechnet!

Doch was hatte dazu geführt? Es war das Klima in der Kuppel! Man hatte ein fast tropisches Klima darin geschaffen. Dies hatte zu einer wahren Bevölkerungsexplosion der Bodenmikroben geführt. Wäre es dagegen in der Kuppel nicht wärmer als 8° bis 10° C gewesen, wäre es nicht dazu gekommen, denn dies ist die normale Bodentemperatur der Erde.

Wir können daraus ableiten: Mehr Wärme bedeutet mehr Leben und damit einhergehend mehr Sauerstoffverbrauch und somit viel mehr CO2! Es ist daher ein natürlicher Vorgang, dass sich in Warmzeiten der CO2 - Gehalt der Erdatmosphäre drastisch erhöht. Dies konnte durch andere wissenschaftliche Recherchen einwandfrei belegt werden. Stets stiegen erst die Durchschnittstemperaturen, dann folgte der CO2 - Anstieg! Ebenso war der Verlauf, wenn eine Kaltzeit einsetzte. Erst fielen die Durchschnittstemperaturen und erst danach begann der CO2 - Gehalt der Atmosphäre zu sinken. Langsam ging die Anzahl der Bodenmikroben durch die einsetzende Kälte zurück und weniger CO2 wurde produziert. Langfristig nahm der CO2 - Anteil in der Atmosphäre wieder ab.

Dies aber bedeutet nichts anderes, als dass der CO2 - Gehalt der Atmosphäre keinerlei Einfluss auf das Erdklima hat. Schon am 06.11.1998 wies der damalige Fernsehsprecher Herr Dr. Wolfgang Thüne in einem Artikel der Zeitschrift „VDI - nachrichten“ darauf hin, das das CO2 keine Resonanzbanden in dem Temperaturbereich bis zu 15° C besitzt. Allein in diesem Bereich strahlt unsere Erde des nachts ihre Wärme in das Weltall ab.

Hiermit wurde bewiesen, das das CO2 für das Erdklima nicht relevant ist!

Nun ist es an der Zeit zu hinterfragen, was wirklich hinter dieser CO2 - Hysterie steckt!? Ein milliardenschweres Geschäft mit CO2 - Zertifikaten wird betrieben und dies will man keinesfalls wieder aufgeben! Zudem wird die Industrie mit fragwürdigen Auflagen belastet, um den CO2 - Ausstoß zu verringern. Die Abgase zu minimieren ist dabei eine notwendige Maßnahme, denn wir produzieren viel zu viel davon. Allerdings geht es dabei um die giftigen Stickoxide, Schwefelwasserstoff und Feinstaub. Diese zu vermindern macht Sinn!

Heute, am 11. Mai 2013 wurde auf WDR 4 in den Nachrichten bekannt gegeben, dass noch nie so viel CO2 in der Atmosphäre vorhanden war wie derzeit. Dennoch war es eine gute Nachricht! Denn stellen Sie sich bitte vor, wo die Messungen dazu gemacht wurden! - Sie wurden auf dem Mauna Kea auf Hawaii durchgeführt. - Schon bei der ersten CO2 - Messung hatte man damals die Messungen auf einem Vulkan durchgeführt und ein vollkommen irrelevantes Ergebnis erzielt. Bekanntlich kommen nicht nur aus dem Schlot eines Vulkans riesige Mengen CO2, sondern durch das ganze Bergmassiv diffundiert dieses Gas an die Oberfläche. Wenn also auf Vulkanen gemessen wird, können nur falsche - ich möchte nicht sagen - manipulierte Ergebnisse zustande kommen!

Derartige Aussagen sollen den derzeit abflauenden CO2 - Zertifikaten - Handel wieder neu beleben. Offensichtlich sind aber inzwischen viele dahinter gekommen, was hier wirklich bezweckt wird und investieren lieber in effektivere Projekte.

Die oberste Direktive der Gesellschaft für Weltallkunde e.V. ist es, korrektes Wissen weiterzugeben und falsche Aussagen zu revidieren.


Unter dem Aspekt, dass wir nur diese eine Erde haben und niemals 7 bis 10 Milliarden Menschen auf einen anderen Planeten auswandern können, ist es erforderlich, unsere Erde astronomisch und ökologisch in unsere Betrachtungen einzubeziehen!



In der Astrophysik ist vieles möglich, doch sollte es stets mit den natürlichen Bedingungen vereinbar sein.
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