Astrophysik

©Mai 2015 Autor: Michael Köchling
 



Das Feuer der Sterne!

Es ist nun an der Zeit, dass Sie das wahre Feuer der Sterne kennenlernen! Wie ich Ihnen zeigen konnte, sind bei über 80% der Sterne keine Fusionen möglich, weil sie zu wenig Masse besitzen. Dennoch leuchten alle diese Sterne viele Milliarden Jahre, ohne auch nur eine einzige Fusion. Darum möchte ich Ihnen nun darstellen, was wirklich zu der Energieabgabe der Sterne führt. Unsere Wissenschaftler wissen schon seit vielen Jahren, dass die Energieabgabe unserer Sonne nicht allein durch Fusionsprozesse erzeugt werden kann. Dies bezeichnete man als Energiedefizit der Sonne. Dennoch hält man bisher an der Fusions - Theorie fest!
Nun möchte ich Ihnen zeigen, wie es dazu kam, dass ich einen anderen, den wohl richtigen Weg beschritt, das wahre Sonnenfeuer zu finden.
Schon vor langer Zeit gab es viele Versuche von Wissenschaftlern in einem Labor und ganz zufällig passierte etwas, womit niemand gerechnet hatte: -


In dem genannten Labor machte man Versuche mit Mikrowellen. Dabei wurden die unterschiedlichsten Gase und Gasgemische diesen Wellen ausgesetzt. Wie so oft geschah dies, um eventuell etwas Brauchbares dabei zu entdecken. Dabei ging man ähnlich vor wie bei dem Insektizid E 605.

Diese Bezeichnung bedeutet: Es war der 605. Versuch der Reihe E

Bei dem genannten Versuch wurde also das Insektizid E 605 entdeckt und man übernahm es als Bezeichnung für diesen Stoff. Nur als Nebeninformation: Die deutschen Winzer klagten oder klagen noch immer, damit dieser Stoff für ihre Beeinträchtigungen als Berufskrankheit anerkannt wird, weil man sie nicht darauf hingewiesen hatte, dass man beim Versprühen dieses Schädlingsbekämpfungsmittels unbedingt einen Atemschutz tragen muss. Wer keinen Schutz getragen hatte, dem wurde der Darm nachhaltig zerfressen. So auch meinem Bruder, der Gärtner war. Er ist ebenso betroffen, denn wie andere hatte er sowohl auf Feldern und ganz besonders in Gewächshäusern das E 605 gegen Blattschädlinge versprüht.

Nun - in dem genannten Labor ging es also ganz ähnlich zu und bei einem der Versuche passierte es irgendwann! In dem Labor flammte es plötzlich auf und der ganze Raum war mit intensivem Sonnenlicht erfüllt. Allerdings nicht sehr lange, weil die Phiole in der sich das Gasgemisch befunden hatte, nach nur wenigen Sekunden wegen der darin entstandenen Hitze zerstört war. Das Glas der Phiole war geschmolzen und das Gas entwichen. Eiligst wurde die Anlage abgeschaltet und man recherchierte was geschehen war. Man kam zu dem Ergebnis, dass über 99% reines Sonnenlicht mit der Versuchsanordnung erzeugt worden war. Doch wie war es dazu gekommen?
Es ist ein ähnlicher Effekt wie in einer Leuchtstoffröhre und dennoch gänzlich anderer Art! In einer Leuchstoffröhre werden Elektronen der Gasmoleküle durch den durch das Gas geführten Elektronenstrom auf höhere Energieniveaus angehoben und beim Zurückfallen auf ihr altes Niveau geben sie winzige Lichtblitze ab. Da dies so unglaublich viele Elektronen machen, sehen wir ein gleichmäßiges Licht von den Leuchtstoffröhren ausgehen. Die Mikrowellen dagegen ionisierten bei dem Versuch die Gasmoleküle und die freiwerdenden Elektronen brachten einen vollkommen anderen Leuchteffekt! Mit anderen Worten: Es kam auf die Art der Anregung an, damit Elektronen selber leuchteten und nicht durch andere Elektronen nur auf höhere Energieniveaus gehoben wurden.
Wir haben es daher mit einem vollkommen anderen physikalischen Effekt zu tun, denn hierbei werden die Gasmoleküle ionisiert und dieser Effekt hält an, bis die Mikrowellen abgestellt werden. Erst dann kommt es zu sogenannten Rekombinationen, wobei sich die freigewordenen Elektronen wieder mit den Ionen verbinden. Bei den Rekombinationen wird ebenfalls Licht emittiert.
Man kann sich dies folgender Maßen vorstellen: In einem Fusionsreaktor entsteht durch Anregung ein Plasma mit etwa 100 bis 150 Millionen Grad. Dieses Plasma leuchtet nur unscheinbar violett und ist sehr gut durchsichtig. Allerdings ist es für unsere Augen gesundheitsschädlich wegen seiner starken Ultravioletten Strahlung.



Während das Plasma durch Magnetwirkung zusammengehalten wird, damit es nicht die Reaktorwände erreichen und schmelzen kann, geschieht ab und zu etwas Merkwürdiges! An einer Stelle im Reaktor, an der die schwächste Magnetwirkung im Reaktor herrscht, sammeln sich plötzlich viele der nun freien Elektronen des Plasmas, leuchten extrem auf und schmelzen mit ihrer Strahlung umgehend die Reaktorwand ( man nennt diese Areale MARFE`s ). Freie Elektronen haben nun mal das Bestreben, stets zum geringsten Energieniveau zu wandern. Diesen Effekt nannte Herr Laszlo Körtvéljessy den Thermoelemente - Effekt und ich den Strahlungsdruck - Effekt. Unabhängig voneinander hatten wir diesen Effekt gefunden!
Desgleichen geschieht in den Sternen, denn aufgrund der hohen Temperaturen in ihnen entsteht ein Plasma und die meisten Elektronen beginnen sogleich zu den geringsten Energieniveaus zu streben, nämlich deren Photosphären. Aber es entstehen noch andere Ströme und Bewegungen in den Sternenplasmen. Es sind konvektive Ströme heißer Ionen, um die Wärme aus dem Inneren der Sterne nach außen zu transportieren. In umgekehrter Weise sinken abgekühlte Ströme zurück in die Sterneninneren. Durch diese Ströme entstehen starke magnetische und elektrische Wirkungen, welche das umliegende Material anregen. Anders ausgedrückt: Es entsteht starke Strahlung, ähnlich wie in der Mikrowelle. Mikrowellen befinden sich nur wenig oberhalb der Infrarot - Strahlung im Spektrum der „Elektromagnetischen Wellen“ und sind daher etwas langwelliger. Infrarot befindet sich im Millimeterband, wogegen die Mikrowellen im Zentimeterband vorhanden sind.
Aber auch durch andere Strahlungsarten wie Röntgen, Gamma und Ultraviolett werden Gasmoleküle ionisiert. Es kommt dabei darauf an, welche Temperaturen im Inneren von Sternen vorherrschen. Und weil durch die vorherrschende Hauptstrahlung eines jeden Sternes unterschiedliche Ionisationsabläufe stattfinden, bestimmen diese die Farben der Sterne und die damit verbundenen Temperaturen ihrer Photosphären. Das Ganze ist Massenabhängig und wird zudem von den in ihnen vorkommenden Elementen bestimmt, weshalb wir die Sterne nach ihren Spektralfarben unterteilt haben. Die oben genannten Strahlungen sind in den Sternen durchgängig vorhanden. Erzeugt werden sie durch die einströmenden Gravitonen, die hierbei in Druck, Wärme und neue Barionen transferiert werden.
Doch zurück zu dem Laborversuch: Aufgrund der zufälligen neuen Erkenntnisse konstruierte man eine sogenannte Mikrowellen - Lampe mit eben jenem Gasgemisch, dessen Zusammensetzung streng geheim ist. Der Öffentlichkeit wurde mitgeteilt, dass diese Lampen nur mit mindestens einem kW Leistung funktionieren würden und zudem mussten die Lampen durch einen beständigen Luftstrom gekühlt werden, was ihre Einsatzmöglichkeiten stark einschränkte. Hinzu kam noch, dass die Mikrowellen für Lebewesen sehr schädlich sind und das damit erzeugte Licht nur über mehrere Spiegel aus einem abgeschirmten Raum übertragen werden kann. Damit ist eigentlich schon alles gesagt! Diese Form der Lampen hat sich nicht durchsetzen können.
„Mir aber haben diese Lampenform und der Fusionsreaktor Tokamak den Weg gewiesen, was in über 80% der Sterne wirklich abläuft und wie sie die unglaublich hohen Energieerzeugungen über Milliarden Jahre hinweg aufrecht erhalten können. Und dies alles ohne auch nur eine einzige Fusion dafür zu benötigen!“


In der Astrophysik ist vieles möglich, doch sollte es stets mit den natürlichen Bedingungen vereinbar sein.
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